Verfahrensangaben

Objektplanungsleistungen für den Neubau der Grundschule am Grafenberg in Herren-be...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
07.08.2026
17.08.2026 10:00 Uhr
27.08.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Herrenberg - Gebäudemanagement
08115021-A1592-15
Seeländerplatz 3
71083
Herrenberg
Deutschland
DE112
vergabe@herrenberg.de
07032 924-166

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstrasse 17
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219269730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71221000-3
71200000-0
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Herrenberg beabsichtigt als Auftraggeberin, mit dem Neubau der Grund-schule in Kayh/Mönchberg eine zweizügige Grundschule mit Ganztagsbetreuung zu errichten, um dem wachsenden Bedarf an Schulplätzen Rechnung zu tragen und zu-gleich einen zukunftsfähigen, nachhaltigen sowie identitätsstiftenden Bildungsort zu schaffen. Vorgesehen ist die Realisierung eines Holzhybridbaus unter Einsatz mög-lichst regionaler Hölzer, der ökologische, wirtschaftliche und soziale Anforderungen in ausgewogener Weise vereint.
Das rund 7.493 m2 große Grundstück liegt am Ortsrand von Kayh gegenüber der Gra-fenberghalle in naturnaher Umgebung mit Streuobstwiesen. Städtebaulich soll die Schule das bislang ungeordnete Areal an der Grafenberghalle aufwerten und gemein-sam mit Halle einen zentralen Ort für Bildung und Begegnung bilden.
Die Stadt Herrenberg hat im Juni 2023 für den geplanten Schulneubau einen Realisie-rungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil ausgelobt.
Der 1. Preis wurde an KBK Architekten I Belz Lutz, Stuttgart mit Möhrle + Partner, Freie Landschaftsarchitekten, Stuttgart vergeben.

Das Vertragsverhältnis mit KBK Architekten I Belz Lutz, Stuttgart wurde zum 01.07.2026 beendet. Für die Fortführung der Objektplanungsleistungen wird ein neues Planungsbüro gesucht.
Die Planung befindet sich auf dem Stand der Leistungsphase 3 gemäß HOAI. Die LP 3 muss in Teilbereichen plausibilisiert, fortgeschrieben und überarbeitet werden. Ge-genstand dieses Vergabeverfahrens sind die Objektplanungsleistungen ab der LP 3. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Näheres ist im Vergabeleitfaden und im Vertragsentwurf geregelt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Herrenberg beabsichtigt als Auftraggeberin, mit dem Neubau der Grund-schule in Kayh/Mönchberg eine zweizügige Grundschule mit Ganztagsbetreuung zu errichten, um dem wachsenden Bedarf an Schulplätzen Rechnung zu tragen und zu-gleich einen zukunftsfähigen, nachhaltigen sowie identitätsstiftenden Bildungsort zu schaffen. Vorgesehen ist die Realisierung eines Holzhybridbaus unter Einsatz mög-lichst regionaler Hölzer, der ökologische, wirtschaftliche und soziale Anforderungen in ausgewogener Weise vereint.
Das rund 7.493 m2 große Grundstück liegt am Ortsrand von Kayh gegenüber der Gra-fenberghalle in naturnaher Umgebung mit Streuobstwiesen. Städtebaulich soll die Schule das bislang ungeordnete Areal an der Grafenberghalle aufwerten und gemein-sam mit Halle einen zentralen Ort für Bildung und Begegnung bilden.
Die Stadt Herrenberg hat im Juni 2023 für den geplanten Schulneubau einen Realisie-rungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil ausgelobt.
Der 1. Preis wurde an KBK Architekten I Belz Lutz, Stuttgart mit Möhrle + Partner, Freie Landschaftsarchitekten, Stuttgart vergeben.

Das Vertragsverhältnis mit KBK Architekten I Belz Lutz, Stuttgart wurde zum 01.07.2026 beendet. Für die Fortführung der Objektplanungsleistungen wird ein neues Planungsbüro gesucht.
Die Planung befindet sich auf dem Stand der Leistungsphase 3 gemäß HOAI. Die LP 3 muss in Teilbereichen plausibilisiert, fortgeschrieben und überarbeitet werden. Ge-genstand dieses Vergabeverfahrens sind die Objektplanungsleistungen ab der LP 3. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Näheres ist im Vergabeleitfaden und im Vertragsentwurf geregelt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
19.10.2026
31.12.2029

Vertragsverlängerungen sind möglich, wenn die LP 9 beauftragt wird.
Zudem sind Verlängerungen bei Verzögerung des Projekts möglich.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Herrenberg
Deutschland
DE112

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Zuschlagskriterien:
Preis: 30 Punkte
Qualitätskriterien:
- Konzept zur Optimierung des aktuellen Planstandes zur Einhaltung der im Ver-trag festgelegten Kostenobergrenze und zur Sicherstellung bzw. Optimierung ei-ne möglichst hohen Holzanteils - 50 Punkte
- Berufserfahrung des Projektleiters - 10 Punkte
- Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters - 10 Punkte

Leistungsbeginn unmittelbar nach Vertragsschluss.
Bei dem angegebenen Vertragsbeginn (19.10.2026) handelt es sich um eine Prognose, sofern das Vergabeverfahren ohne Verzögerungen / Fristverlängerungen abgeschlossen werden kann.

Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags und die Abgabe eines Angebots erforderlichen Vergabeunterlagen können mit und ohne Registrierung angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden.
Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge oder Angebote stattdessen unmittelbar an die Vergabestelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen werden nur auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst auf der Vergabeplattform informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge und Angebote zu beachten sind.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Eine Begründung für die kurzen Fristen befindet sich in den Vergabeunterlagen.

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0YMSYTTFE4LW1

Einlegung von Rechtsbehelfen

Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung nach § 134 GWB in-formiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Um einen möglichen Ausschluss zu vermeiden, reichen Sie bitte einen vollständigen Teilnahmeantrag ein.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Angaben und Unterlagen nach Maßgabe von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern (Ermessen der Vergabestelle). Bewerber/Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass fehlende Angaben oder Unterlagen nachgefordert werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Folgende Angaben beziehen sich nicht nur auf die nationalen Ausschlussgründe, sondern auf alle genannten Ausschlussgründe:

Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen.

Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern/Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern und für Bewer-ber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbe-zentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs. 1 Nr. 4 GewO und/oder beim Wettbewerbsregister einen Auszug aus dem Wettbe-werbsregister einzuholen.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen gelten-de umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).

- Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

- Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

4
4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 oder in den Jahren 2022, 2023 und 2024 im Bereich der zu vergebenden Leistungen. - Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Mindestanforderungen erfüllen:

a) Umsatz im Bereich der zu vergebenden Leistungen
Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2023, 2024, 2025 im Be-reich der zu vergebenden Leistungen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Deckungssummen - Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Mindestanforderungen erfüllen:

b) Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversi-cherung mit folgenden Deckungssummen pro Schadensfall:
- mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden
oder
- pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindes-tens 4 Mio. Euro.
Die Deckungssummen müssen je Schadensfall und mindestens zweifach pro Jahr (= zweifache Maximierung) zur Verfügung stehen.
oder
Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Be-triebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen pro Schadensfall abgeschlossen wird:
- mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden
oder
- pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindes-tens 4 Mio. Euro.
Die Deckungssummen müssen je Schadensfall und mindestens zweifach pro Jahr (= zweifache Maximierung) zur Verfügung stehen.
Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zum Umsatz und Versicherungs-bestätigungen zu fordern.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Mindestvoraussetzungen für die Eignung ist der Nachweis von zwei Referenzen, welche den nachfolgenden Mindestanforderungen entspricht - Jeder Bewerber und jede Bewerbergemeinschaft müssen im Teilnahmeantrag mindestens zwei Referenzen über Objektplanungsleistungen für ein Gebäude angeben. Die beiden Referenzen müssen jeweils die nachfolgend genannten An-forderungen erfüllen (Mindestbedingungen).

Für alle genannten Referenzen muss im Teilnahmeantrag ein Ansprechpartner des Referenzgebers für Rückfragen angegeben werden. Zudem muss dem Teil-nahmeantrag für jede Referenz eine aussagekräftige Projektbeschreibung beige-fügt werden.

Hinweis für Bewerbergemeinschaften und Bewerber mit Nachunternehmern: Die Referenzanforderungen müssen von dem Unternehmen/Büro nachgewiesen werden, das im Falle der Zuschlagserteilung den betreffenden Bereich über-nehmen soll.
Es müssen mindestens zwei Referenzprojekte über Objektplanungsleistungen für ein Gebäude benannt werden, die jeweils mindestens folgende Anforderun-gen erfüllen müssen:
- Es müssen mindestens die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 i.S.v. § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 der HOAI für ein Gebäude erbracht worden sein.
- Die Leistungsphase 8 muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge abge-schlossen worden sein.
- Die KG 300 und 400 der DIN 276 müssen in Summe mindes-tens 2 Mio. Euro netto betragen.
- Im Teilnahmeantrag muss für jede Referenz ein Ansprechpart-ner des Referenzgebers für Rückfragen angegeben werden.
- Für jedes Referenzprojekt muss dem Teilnahmeantrag eine aussagekräftige Projektbeschreibung beigefügt werden, die mindestens folgendes beinhalten muss:
o Anschrift des Gebäudes,
o Fotos des fertiggestellten Gebäudes,
o Lageplan des Gebäudes,
o Aufschlüsslung der Kosten (netto) der KG 300 und 400
o Kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen.

Bei mindestens einer der beiden Referenzen muss es sich um eine Konstruktion in Holz- oder Holzhybridbauweise handeln. Zur Klarstellung wird darauf hinge-wiesen, dass eine Fassadenverschalung aus Holz, eine zimmermannsmäßige Dachkonstruktion oder eine Innenausstattung aus Holz nicht ausreichend ist.
Bei mindestens einer der beiden Referenzen muss es sich um eine Bildungsein-richtung handeln. Hierzu zählen beispielsweise Schulen, Einrichtungen für die
Erwachsenenbildung, Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Musik-schulen, Kindergärten.
Wenn in einem Teilnahmeantrag ein Referenzprojekt angegeben wird, bei dem es sich um eine Bildungseinrichtung handelt und das eine Konstruktion in Holz- oder Holzhybridbauweise umfasst (und das die übrigen oben genannten Min-destbedingungen erfüllt), muss es sich bei dem zweiten Referenzprojekt weder um eine Konstruktion in Holz- oder Holzhybridbauweise, noch um eine Bildungs-einrichtung handeln (es müssen jedoch die übrigen oben genannten Mindestbedingungen erfüllt sein).

Auswahl der für das Verhandlungsverfahren zugelassenen Büros:

Zum Verhandlungsverfahren werden maximal vier Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur vier oder weniger Bewer-ber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formal ordnungsgemäßer Teilnahmeantrag vorliegt und die alle Mindestanforderungen erfüllen, werden nur diese zur Teilnahme an dem Ver-handlungsverfahren zu-gelassen. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorlie-gen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermes-sen der Vergabestelle. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert.
Sofern bei mehr als vier Bewerbern/Bewerbergemeinschaften keine Aus-schlussgründe vorliegen und diese die Mindestanforderungen erfüllen, wer-den anhand des nachfolgenden Auswahlkriteriums die vier Bewer-ber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die am besten geeignet sind.
Sofern bei mehr als vier Bewerbern/Bewerbergemeinschaften keine Ausschlussgründe vorliegen und diese die Mindestbedingungen (siehe oben) erfüllen, wer-den anhand der nachfolgenden Matrix die vier Bewer-ber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt und zum Verhandlungsverfahren zu-gelassen, die anhand der nachfolgenden Auswahlkriterien die höchste Punktzahl erzielen:
Es können nur Punkte für Referenzen erzielt werden, die alle nachfolgend genannten Anforderungen erfüllen:
- Es müssen mindestens die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 i.S.v. § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 der HOAI für ein Gebäude erbracht worden sein.
- Die Leistungsphase 8 muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge abge-schlossen worden sein.
- Die KG 300 und 400 der DIN 276 müssen in Summe mindes-tens 2 Mio. Euro netto betragen.
- Es muss sich entweder um ein Gebäude mit einer Konstruktion in Holz- oder Holzhybridbauweise handeln oder um eine Bil-dungseinrichtung.
- Im Teilnahmeantrag muss für jede Referenz ein Ansprechpart-ner des Referenzgebers für Rückfragen angegeben werden.
- Für jedes Referenzprojekt muss dem Teilnahmeantrag eine aussagekräftige Projektbeschreibung beigefügt werden, die mindestens folgendes beinhalten muss:
o Anschrift des Gebäudes,
o Fotos des fertiggestellten Gebäudes,
o Lageplan des Gebäudes,
o Aufschlüsslung der Kosten (netto) der KG 300 und 400
o Kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen.

Für jede Referenz, die alle oben genannten Anforderungen erfüllt, können wie folgt Punkte erzielt werden:
Die Summe der Baukosten (netto) der KG 300 und 400 der DIN 276 beträgt > 2 Mio. Euro: 1 Punkt, > 3 Mio. Euro: 2 Punkte, > 4 Mio. Euro: 3 Punkte. Damit können pro Referenz maximal 3 Punkte erzielt werden.
Es werden maximal 4 Referenzprojekte gewertet. Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestbedingungen (siehe oben) angegeben wurden, können auch bei den Auswahlkriterien angegeben werden. Wenn...

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Eigenerklärung Eintragung ins Berufs-/ Handelsregister - - Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht wird, und Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Dritten, die für die zu vergebenden Leistungen relevant sind. - - Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht wird, und Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Dritten, die für die zu vergebenden Leistungen relevant sind.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Benennung einer für die Durchführung der Objektplanungsleistungen verantwortlichen Person - - Benennung einer für die Durchführung der Objektplanungsleistungen verantwortlichen Person, die nach dem geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und die Bauvorlageberechtigt ist, § 75 Abs. 1, 3 VgV. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage eines Nachweises zu fordern.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Nur von Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung. - - Nur von Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben:

Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zus.-arbeit erfolgt - - Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. - - Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Platzhalter - Platzhalter
Die Punkte sind ohne Aussagekraft!

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
500,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Platzhalter - Platzhalter
Die 500 P sind ohne Aussagekraft und dienen nur als Platzhalter. (Systembedingt notwendig)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
500,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Im Teilnahmeantrag ist bereits die verantwortliche Person zur Durchführung der Objektplanungsleistunen zu benennen. (Vgl. S. 25f. Vergabeleitfaden)

Für jeden Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils gel-tenden Fassung (Sanktions-VO) mit dem Angebot abgegeben werden. Die Ei-generklärung wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer muss die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz entweder mit dem Teilnahmeantrag oder mit dem Erstangebot abgegeben werden.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung