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Verfahrensangaben

Projektleitung zur Einführung eines DMS

VO: VgV Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.04.2026
28.04.2026 11:00 Uhr
26.05.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
DE 245-191275
Albstadtweg 11
70567
Stuttgart
Deutschland
DE111
Zentrale Vergabestelle
kvbw-vergabestelle@kvbawue.de
+49 7117875-3002
+49 7117875-483739

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72224000-1
48311100-2
72224100-2
72224200-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die vollumfängliche fachlich geprägte Projektleitung für die Einführung einer elektronischen Aktenführung (eAkte) mittels eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) in der Auftrag gebenden Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das DMS-Produkt (d.velop AG) wurde bereits beschafft und befindet sich im operativen Einsatz.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftrag umfasst sowohl die fachliche als auch die organisatorische Projektleitung über alle Projektphasen hinweg, insbesondere:
- Projektinitiierung,
- Analyse der Ausgangssituation
- Soll-Konzeption und Roadmap
- Umsetzung und Einführung
Die verantwortliche Person übernimmt dabei eine zentrale Rolle als Bindeglied zwischen dem Lenkungsgremium und dem Projektteam und trägt die operative Verantwortung für die Steuerung und Umsetzung des Projektes. Hierzu gehört insbesondere ein regelmäßiges, adressatengerechtes Reporting an das Lenkungsgremium über Projektfortschritt, Risiken, Abweichungen und Entscheidungsbedarfe.

Geschätzter Aufwand über die Projektlaufzeit: 450 PT

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
24

Die Grundlaufzeit beträgt 24 Monate. Der Auftraggeber kann den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate verlängern.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Albstadtweg 11
70567
Stuttgart
Deutschland
DE111

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Bestangebots-Quotienten-Methode"

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Präsentationstermin

Hinweis: Das Konzept wird Vertragsbestandteil und demzufolge Gegenstand der geschuldeten Leistung. Die vollständigen Präsentationsunterlagen sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Sowohl die Projektleitung als auch die Stellvertretung müssen am Präsentationstermin zu erscheinen.

Die Projektleitung präsentieret mit Hilfe der Stellvertretung ein Konzept für das Change-Management bei der KVBW sowie eine Leitidee zur Umsetzung einer Kommunikationsstrategie und des Stakeholder-Managements im Rahmen eines Präsentationstermins mir der Dauer von 30 Minuten.
Hierbei sind mindestens folgende Punkte einzubeziehen:
Entwickeln Sie einen detaillierten Maßnahmenplan, der die Einführung eines neuen Dokumentenmanagementsystems (DMS) unterstützt und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Perspektiven der verschiedenen Stakeholder eingeht.
Bitte erläutern Sie, wie unterschiedliche Erwartungshaltungen an das bestehende DMS und dessen Funktionalität (bzw. dessen Nutzen) bei der Entwicklung des Plans berücksichtigt werden.
Beschreiben Sie spezifische Maßnahmen, um die Akzeptanz des neuen Systems über alle relevanten Ebenen hinweg zu fördern und Widerstände gezielt zu adressieren. Erstellen Sie einen umfassenden Kommunikationsplan, der die regelmäßige und zielgerichtete Information aller relevanten Stakeholder (Führungskräfte, Endanwender) sicherstellt und die Akzeptanz des neuen Systems fördert.
Geben Sie an, welche Kommunikationskanäle (z.B. Meetings, E-Mails, Workshops, Newsletter) zur regelmäßigen Information verwendet werden.
Beschreiben Sie die Vorgehensweise zur aktiven Einbindung der Stakeholder in den Change-Management-Prozess und zur Förderung der Akzeptanz des neuen Systems.
Berücksichtigen Sie in der Kommunikation den jeweils unterschiedlichen Wissensstand und die Erwartungen der Stakeholder.
Stellen Sie dar, wie Sie Feedback von Stakeholdern einholen und in den weiteren Prozess integrieren wollen.

Gewichtung
42,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Aufbau eines Vorgangsbezogenen Aktenplans

Zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufes im Rahmen der Vertragsumsetzung hat der Bieter mit seinem Angebot ein Konzept für einen vorgangsbezogenen Aktenplan mit einem Umfang von maximal 4 DIN-A4 Seiten in deutscher Sprache einzureichen. Achtung: nicht lesbare Inhalte, z.B. aufgrund zu geringer Schriftgröße, werden nicht gewertet!
Der Aktenplan soll sich beispielhaft an Inhalte einer öffentlichen Verwaltung orientieren und eine klare Struktur für die Ablage und Verwaltung von Dokumenten bieten. In der Darstellung ist für das konkrete Vorhaben insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen/zu berücksichtigen:
- Vorgaben aus der Verwaltungsvorschrift zur Aktenführung
- Beispielhafte Darstellung der vorgesehenen Metadaten, die für den automatisierten Zugriff hinterlegt werden sollen
- Nutzung der Technologie der Firma d.velop, insbesondere der Module d.velop documents und d.velop process, um den Aktenplan in die bestehende Infrastruktur der Organisation zu integrieren.
- Integration von Künstlicher Intelligenz (KI), z.B. zur automatisierten Texterkennung (OCR) und Dokumentenklassifikation, zur Steigerung der Effizienz und zur Automatisierung von Prozessen.
- Berücksichtigung der Erweiterbarkeit des Systems, insbesondere die Möglichkeit, den Aktenplan an zukünftige gesetzliche Anforderungen oder neue Funktionen anzupassen.
Dem Auftraggeber kommt es bei der Darstellung insbesondere auf die Klarheit, Funktionalität und Anpassungsfähigkeit des Aktenplans an, der durch den Einsatz moderner Technologie flexibel an die sich ständig ändernden Anforderungen der ambulanten Versorgung in Baden-Württemberg angepasst werden kann.

Gewichtung
28,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0YB5YTQ9MLVR3

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Auskunftsersuchen und Bieterfragen sind ausschließlich über das Bietertool "Kommunikation" auf der Vergabeplattform www.vergabeportal-bw.de einzureichen. Bieterfragen, die nach dem 09.04.2026, eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur kontaktiert werden können, wenn sie sich unter Angabe einer EMail-Adresse freiwillig bei der Vergabeplattform www.vergabeportal-bw.de registrieren. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer 5.1.12), elektronisch mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabeportal-bw.de einzureichen. Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen erfolgt gem. § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

1. Befähigung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB

- Existenznachweis bei Eintragung im Handels-, Genossenschafts- oder Partnerschaftsregister oder einem Vereinsregister eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland durch Angabe der Registerart, des Registergerichts und der Registernummer; alternativ durch Einreichung einer Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung, nicht älter als 12 Monate in deutscher Sprache

- Sofern erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung,
Nachunternehmererklärung,
Nachunternehmerverpflichtungserklärung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Eigenerklärung über den Bestand bzw. die Erhöhung bzw. den Abschluss einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall und Versicherungsjahr von 5.000.000 EUR für Personen- und Sach- und Vermögensschäden

- Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft und den
Umsatz für den zu vergebenden Leistungen entsprechenden Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter*innen, die in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind

- Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertre-tung unter Angabe der beruflichen Qualifikationen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

3.1 Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter / die Bietergemeinschaft min. jeweils eine Referenz des Projektleiters und dessen Stellvertretung aus den letzten 5 Kalenderjahren einzureichen. Als vergleichbar gelten diese, wenn die Größenordnung des Projektumfangs dieser Ausschreibung möglichst nahekommen. Dies ist der Fall, wenn die Referenzen mindestens folgende Eigenschaften erfüllen:
- Erfolgreiche Einführung der eAkte oder eines DMS in einer öffentlichen Verwaltung und Integration des DMS in bestehende Fachanwendungen der Körperschaft (z.B. Finanzsoftware, Mitgliederverwaltungssystem, Vorgangsbearbeitungssystem) sowie in die Standard-IT-Infrastruktur (z.B. Active Directory, Office-Produkte)
(Mit "Organisationen in der öffentlichen Verwaltung" sind alle Organisationen und Einrichtungen gemeint, in denen die Grundsätze ordnungsgemäßer Aktenführung Gültigkeit besitzen. Mit "Einführung eAkte" sind Projekte gemeint, in denen ein DMS produktiv gesetzt wurde, welches die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die elektronische Aktenführung (Revisionssicherheit) erfüllt.)
- Erfüllung der Prinzipien der Revisionssicherheit gemäß den Grundsätzen ordnungs-gemäßer Aktenführung (GoA) und den weiteren einschlägigen Vorgaben
(Landesarchivgesetze, E-Government-Gesetze des Landes, SGB X, GoBD)
- Rollenbasierte Konzepte und Strukturen wurden erstellt, die den Anforderungen des Sozialgesetzbuches (SGB X) und der DSGVO genügen.
- Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen, in der ein Projekt unter Verwendung von d.velop-Tech-nologie (d.3-Plattform, d.3-Architektur) realisiert wurde.
- Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen, in der ein Projekt unter Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) z. B. zur automatisierten Texterkennung, zur Dokumentenklassifikation bzw. zur Steigerung der Effizienz und zur Automatisierung von Prozessen realisiert wurde.

Die Bewertung der Referenzen erfolgt auf der Grundlage des nachfolgenden Maßstabes:
a) In wie vielen Referenzprojekten wurden die Prinzipien der Revisionssicherheit gemäß den Grundsätzen ordnungsgemäßer Aktenführung (GoA) und den weiteren einschlägigen Vorgaben erfüllt?
- Bis zu zwei Referenzprojekte 0 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
b) In wie vielen Referenzprojekten wurden rollenbasierte Konzepte und Strukturen er-stellt, die den Anforderungen des Sozialgesetzbuches (SGB X) und der DSGVO genügen?
- Bis zu zwei Referenzprojekte 0 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
c) In wie vielen Referenzprojekten wurde die Software d.3 eingesetzt?
- Ein Referenzprojekt 0 Punkte
- Zwei Referenzprojekte 5 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
d)In wie vielen Referenzprojekten wurde Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt?
- Ein Referenzprojekt 0 Punkte
- Zwei Referenzprojekte 5 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte

Die Bewertung der beruflichen Qualifikation jeweils des Projektleiters und der Stellvertretung erfolgt auf der Grundlage des nachfolgenden Maßstabes:
a) Wie viele interdisziplinäre Projektteams wurden bis zum Projektabschluss geführt?
- Ein interdisziplinäres Projektteam 0 Punkte
- Zwei interdisziplinäre Projektteams 5 Punkte
- Mehr als zwei interdisziplinäre Projektteams 10 Punkte
b) Wie viel Erfahrung besteht in der Interaktion mit der Organisations- und Verwaltungsleitung?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich drei Jahre 5 Punkte
- Mehr als drei Jahre 10 Punkte
c) Wie viel Erfahrung besteht in der Aufarbeitung von Entscheidungsbedarfen für ein Lenkungsgremium?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich drei Jahre 5 Punkte
- Mehr als drei Jahre 10 Punkte
d) Wie viele Konzepte zur Einführung der elektronischen Akte wurden erfolgreich um-gesetzt?
- Zwei Konzepte 0 Punkte
- Drei Konzepte 5 Punkte
- Mehr als drei Konzepte 10 Punkte
e) Wie viel Erfahrung besteht mit gängigen Change-Management-Methoden, welche in Projekten angewendet wurden?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich fünf Jahre 5 Punkte
- Mehr als fünf Jahre 10 Punkte
f) Inwieweit besteht die ausgeprägte KI-Kompetenz?
- i.V.m. Dokumentenmanagementsystem und wurde bereits in einem Projekt umgesetzt 0 Punkte
- i.V.m. Dokumentenmanagementsystem und wurde bereits in min. zwei Projekten umgesetzt 10 Punkte

Für die Einrechnung der Referenzen hat der Bieter / die Bietergemeinschaft das Dokument Referenzbogen zu verwenden.

Die Referenzen werden mit der Höchstpunktzahl von 40 Punkten bewertet, wenn die nachfolgenden Kriterien vollständig und kumulativ innerhalb der dargestellten Referenzprojekte realisiert worden sind. Die berufliche Qualifikation des Projektleiters wird mit einer Höchstpunktzahl von 120 Punkten bewertet, wenn die nachfolgenden Kriterien voll-ständig und kumulativ innerhalb des eingereichten Dokuments "Information zu Projektleitung" erfüllt werden. Sofern die nachfolgenden Kriterien der Referenzen oder der beruflichen Qualifikation nur teilweise erfüllt sind, errechnet sich die Punktzahl aus der Summe der vergebenen Einzelpunkte.
Maximal kann der Bewerber eine Gesamtpunktzahl von 160 Punkten erreichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen - Zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter / die Bietergemeinschaft min. jeweils eine Referenz des Projektleiters und dessen Stellvertretung aus den letzten 5 Kalenderjahren einzureichen. Als vergleichbar gelten diese, wenn die Größenordnung des Projektumfangs dieser Ausschreibung möglichst nahekommen. Dies ist der Fall, wenn die Referenzen mindestens folgende Eigenschaften erfüllen:
- Erfolgreiche Einführung der eAkte oder eines DMS in einer öffentlichen Verwaltung und Integration des DMS in bestehende Fachanwendungen der Körperschaft (z.B. Finanzsoftware, Mitgliederverwaltungssystem, Vorgangsbearbeitungssystem) sowie in die Standard-IT-Infrastruktur (z.B. Active Directory, Office-Produkte)
(Mit "Organisationen in der öffentlichen Verwaltung" sind alle Organisationen und Einrichtungen gemeint, in denen die Grundsätze ordnungsgemäßer Aktenführung Gültigkeit besitzen. Mit "Einführung eAkte" sind Projekte gemeint, in denen ein DMS produktiv gesetzt wurde, welches die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die elektronische Aktenführung (Revisionssicherheit) erfüllt.)
- Erfüllung der Prinzipien der Revisionssicherheit gemäß den Grundsätzen ordnungs-gemäßer Aktenführung (GoA) und den weiteren einschlägigen Vorgaben
(Landesarchivgesetze, E-Government-Gesetze des Landes, SGB X, GoBD)
- Rollenbasierte Konzepte und Strukturen wurden erstellt, die den Anforderungen des Sozialgesetzbuches (SGB X) und der DSGVO genügen.
- Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen, in der ein Projekt unter Verwendung von d.velop-Tech-nologie (d.3-Plattform, d.3-Architektur) realisiert wurde.
- Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist jeweils mindestens eine Referenz einzureichen, in der ein Projekt unter Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) z. B. zur automatisierten Texterkennung, zur Dokumentenklassifikation bzw. zur Steigerung der Effizienz und zur Automatisierung von Prozessen realisiert wurde.

Die Bewertung der Referenzen erfolgt auf der Grundlage des nachfolgenden Maßstabes:
a) In wie vielen Referenzprojekten wurden die Prinzipien der Revisionssicherheit gemäß den Grundsätzen ordnungsgemäßer Aktenführung (GoA) und den weiteren einschlägigen Vorgaben erfüllt?
- Bis zu zwei Referenzprojekte 0 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
b) In wie vielen Referenzprojekten wurden rollenbasierte Konzepte und Strukturen er-stellt, die den Anforderungen des Sozialgesetzbuches (SGB X) und der DSGVO genügen?
- Bis zu zwei Referenzprojekte 0 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
c) In wie vielen Referenzprojekten wurde die Software d.3 eingesetzt?
- Ein Referenzprojekt 0 Punkte
- Zwei Referenzprojekte 5 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte
d)In wie vielen Referenzprojekten wurde Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt?
- Ein Referenzprojekt 0 Punkte
- Zwei Referenzprojekte 5 Punkte
- Mehr als zwei Referenzprojekte 10 Punkte

Die Bewertung der beruflichen Qualifikation jeweils des Projektleiters und der Stellvertretung erfolgt auf der Grundlage des nachfolgenden Maßstabes:
a) Wie viele interdisziplinäre Projektteams wurden bis zum Projektabschluss geführt?
- Ein interdisziplinäres Projektteam 0 Punkte
- Zwei interdisziplinäre Projektteams 5 Punkte
- Mehr als zwei interdisziplinäre Projektteams 10 Punkte
b) Wie viel Erfahrung besteht in der Interaktion mit der Organisations- und Verwaltungsleitung?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich drei Jahre 5 Punkte
- Mehr als drei Jahre 10 Punkte
c) Wie viel Erfahrung besteht in der Aufarbeitung von Entscheidungsbedarfen für ein Lenkungsgremium?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich drei Jahre 5 Punkte
- Mehr als drei Jahre 10 Punkte
d) Wie viele Konzepte zur Einführung der elektronischen Akte wurden erfolgreich um-gesetzt?
- Zwei Konzepte 0 Punkte
- Drei Konzepte 5 Punkte
- Mehr als drei Konzepte 10 Punkte
e) Wie viel Erfahrung besteht mit gängigen Change-Management-Methoden, welche in Projekten angewendet wurden?
- Ein Jahr 0 Punkte
- Bis einschließlich fünf Jahre 5 Punkte
- Mehr als fünf Jahre 10 Punkte
f) Inwieweit besteht die ausgeprägte KI-Kompetenz?
- i.V.m. Dokumentenmanagementsystem und wurde bereits in einem Projekt umgesetzt 0 Punkte
- i.V.m. Dokumentenmanagementsystem und wurde bereits in min. zwei Projekten umgesetzt 10 Punkte

Für die Einrechnung der Referenzen hat der Bieter / die Bietergemeinschaft das Dokument Referenzbogen zu verwenden.

Die Referenzen werden mit der Höchstpunktzahl von 40 Punkten bewertet, wenn die nachfolgenden Kriterien vollständig und kumulativ innerhalb der dargestellten Referenzprojekte realisiert worden sind. Die berufliche Qualifikation des Projektleiters wird mit einer Höchstpunktzahl von 120 Punkten bewertet, wenn die nachfolgenden Kriterien voll-ständig und kumulativ innerhalb des eingereichten Dokuments "Information zu Projektleitung" erfüllt werden. Sofern die nachfolgenden Kriterien der Referenzen oder der beruflichen Qualifikation nur teilweise erfüllt sind, errechnet sich die Punktzahl aus der Summe der vergebenen Einzelpunkte.
Maximal kann der Bewerber eine Gesamtpunktzahl von 160 Punkten erreichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

- Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des LTMG Baden-Württembergs
- Datenschutz- und Vertraulichkeitserklärung
- Erklärung zu EU-Sanktionen bzgl. Russland gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022
- Scientology Erklärung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung