Verfahrensangaben

Vergabe der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9 und der Objekt...

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtverwaltung Schorndorf - Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht
DE146615977
Robert-Bosch-Str. 9
73614
Schorndorf
Deutschland
DE116
vergabestelle@schorndorf.de
071816022633

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
DE811469974
Kapellenstrasse 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
Regierungsdirektorin Annemarie Streit
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
DE811469974
Kapellenstrasse 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71222000-0
71322500-6
71400000-2
71421000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die erforderlichen Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 sowie die erforderlichen Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 für die Neugestaltung des Bibliotheksumfelds in der Altstadt von Schorndorf gemäß Abgrenzungsplan in Ziff. 1.4 der Vergabeunterlagen Nr. 1 und Aufgabenstellung aus dem vorangegangenen nicht offenen Realisierungswettbewerb. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats. Die Beauftragung soll in zwei Bauabschnitten entsprechend der zwei Nutzungsphasen und stufenweise erfolgen, und zwar in folgenden Stufen:
- Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3
- Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5
- Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Schorndorf mit rund 41.400 Einwohnerinnen/ Einwohnern (Stand 11/2023) liegt im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Als Wohn- und Arbeitsstandort verzeichnet Schorndorf eine große Beliebtheit und liegt landschaftlich idyllisch im Remstal eingebettet. Die gut erhaltene Altstadt mit mittelalterlichen Fachwerkgebäuden bildet den Mittelpunkt den Kernstadt. In der Kernstadt sind zahlreiche Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Gemeinbedarfsangebote verortet.
Um das Bildungs- und Freizeitangebot auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten und in einem attraktiven Umfeld darzustellen, befasst sich die Stadt Schorndorf seit November 2016 mit dem Neubau der Bibliothek.
Die neue Bibliothek wird sich zukünftig zwischen Archivstraße und Spitalhof befinden. Die ehemalige Meierei des Schorndorfer Spitals wird für die Bibliotheksnutzung saniert und umgebaut werden und durch einen Anbau im Süden ergänzt. Nach durchgeführtem Wettbewerbsverfahren befindet sich die neue Bibliothek zurzeit im Bau. Die Baumaßnahme soll Ende 2026/ Anfang 2027 abgeschlossen sein und zukünftig als neuer Stadtbaustein ein qualitätvolles Umfeld erhalten.
Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Stärkung der südwestlichen Altstadt und die Schaffung einer hohen Aufenthaltsqualität. Mit der Neugestaltung des Spitalhofes soll ein adäquates und attraktives Umfeld zur neuen Bibliothek geschaffen werden. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit der funktional-verkehrlichen Neuordnung der Archivstraße und der Johann-Philipp-Palm-Straße. Eine ökologische und klimaangepasste Aufwertung aller öffentlichen Räume soll erfolgen.

Zur Erlangung von Planungskonzepten für die Neugestaltung des Bibliotheksumfelds hat die Stadt Schorndorf im Zeitraum Juli 2025 bis Februar 2026 einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt. Aus diesem Wettbewerb gingen drei Preisträger hervor, die gemäß Wettbewerbsauslobung vom 22.09.2025 Ziff. A 19 zur Auftragsverhandlung nach VgV einzuladen sind.

Die ausführliche Beschreibung des Vorhabens geht aus dem Teil B der Wettbewerbsauslobung vom 22.09.2025 nebst Anlagen (Teil C der Auslobung) sowie aus der Rückfragenbeantwortung vom 17.10.2025 hervor und ist Gegenstand dieses VgV-Verhandlungsverfahrens.

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen in den Bereichen:
- Spitalhof und Beim Brünnele,
- Archivstraße,
- Johann-Philipp-Palm-Straße,
> gesamt rund 6.214 m2.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR
285.639,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
03.08.2026
31.12.2026
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
73614
Deutschland
DE116

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Leistungsfähigkeit des Projektteams

- Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiter/Innen
- Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen
- Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Wettbewerbsergebnis

1. Preis = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte

Gewichtung
55,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses

Auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgerichtsprotokoll

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Das im Vergleich niedrigste Honorarangebot inklusive der besonderen Leistungen erhält 5 Punkte.
0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote
darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu einer Stelle nach dem Komma.

Gewichtung
10,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Begründung der Direktvergabe

Dienstleistungsauftrag, der an den Gewinner oder an einen der Gewinner eines Wettbewerbs gemäß den Wettbewerbsbestimmungen vergeben wird

Zielsetzung der Planungsaufgabe ist die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes zur Aufwertung und Neugestaltung innerhalb des Plangebiets, entsprechend der Abgrenzung. Übergeordnet geht es dabei um die Stärkung der südwestlichen Altstadt. Mit der Neugestaltung des Spitalhofs soll ein adäquates Umfeld zur Bibliothek mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit der funktional-verkehrlichen Neuordnung der Archivstraße und der Johann-Philipp-Palm-Straße. Eine ökologische und klimaangepasst Aufwertung soll in allen Bereichen erfolgen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Schorndorf entscheiden sich auf Grund der o.g. komplexen Aufgabenstellung der Objektplanung Freianlagen und der Objektplanung Verkehrsanlagen zur Durchführung eines Planungswettbewerbs für die Planungsleistung entsprechend des § 78 VgV.

Der Planungswettbewerb zielt auf die Vielfalt von Lösungsvorschlägen ab und ist damit ein ideales Instrument um die freiräumliche, verkehrliche und funktionale Qualität sowie die Wirtschaftlichkeit und die Nachhaltigkeit zu realisieren.

Aufgrund der zu erwartenden höheren Zahl an interessierten Planungsbüros für diese Planungsaufgaben, entscheidet sich die Auftraggeberin einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit vorgelagertem qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren (Teilnahmewettbewerb) nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) und anschließendem Verhandlungsverfahren nach der VgV (§§ 78 ff., 69 ff. VgV) durchzuführen.
Die Teilnehmerzahl soll dabei auf 15 Teilnehmer beschränkt werden.

Der offene Realisierungswettbewerb für die Planungsaufgabe kommt aufgrund der zu erwartenden höheren Teilnehmerzahl (über 30 Teilnehmer wären in etwa aktuell zu erwarten) und dem damit verbundenen unverhältnismäßig hohen Aufwand für die spezielle Art und Größe der Planungsaufgabe, nicht in Frage. Mit der Teilnehmerzahl von 15 Teilnehmern wird in der Regel ein gutes Spektrum an Lösungsansätzen für die Wettbewerbsaufgabe erreicht und die teilnehmenden Büros haben auch noch eine reale Chance zur Erreichung einer Prämierung. Bei einer zu hohen Teilnehmerzahl ist die Gefahr gegeben, dass insbesondere gut beschäftigte, erfolgreiche Büros den hohen Aufwand der Wettbewerbsteilnahme aufgrund der geringen Chance nicht mehr bestreiten wollen.

Im Anschluss an einen Planungswettbewerb im Sinne des § 69 ein Dienstleistungsauftrag nach den Bedingungen dieses Wettbewerbs an den Gewinner oder an einen der Preisträger vergeben werden muss und im letzteren Fall alle Preisträger des Wettbewerbs zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert werden (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV).

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Abgabe des Erstangebots, welches sich aus dem Formular "Erstangebot" und den dazugehörigen Anlagen zusammensetzt, ist ausschließlich über die Vergabeplattform möglich. Eine andere Form der Abgabe wird nicht zugelassen.

Das Erstangebot ist unverbindlich, d.h. hierauf kann noch kein Zuschlag erteilt werden.
Die Auftraggeberin verhandelt mit den Bieterinnen bzw. den Bietern über die von ihnen eingereich-ten Erstangebote und etwaigen Folgeangebote, mit dem Ziel, die Angebote inhaltlich zu verbessern. Die in den Vergabeunterlagen festgelegten Mindestanforderungen (Honorarzone IV Spitalhof, Ho-norarzone III Archivstraße, Johann-Philipp-Palm-Straße, Leistungsbild) sowie die Zuschlagskriterien sind gemäß § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV nicht verhandelbar. Die Bieterinnen bzw. Bieter können evtl. Änderungsvorschläge zum Vertragsentwurf mit ihrem Erstangebot einreichen (stichwortartig z.B. in Tabellenform). Der Vertragsentwurf enthält insoweit keine Mindestanforderungen im Sinne des § 17 Abs. 10 S. 2 VgV. Ein Anspruch auf Berücksichtigung dieser Änderungsvorschläge besteht nicht.

Die Verhandlungsgespräche finden im Rathaus, Robert-Bosch-Straße 9, 73614 Schorndorf statt. Alle Bieterinnen bzw. Bieter werden separat über die Vergabeplattform zu ihrem jeweiligen Verhandlungsgespräch eingeladen.
Als Bieterin bzw. Bieter stellen Sie Ihr Erstangebot in Form einer Präsentation der Auswahlkommission vor. Der Ablauf der Verhandlungsgespräche ist wie folgt vorgesehen:

Max. 45 Minuten Präsentation der Bieterin bzw. des Bieters
Max. 30 Minuten Rückfragen, Dialog/ Diskussion mit der Auswahlkommission, Verhandlung

Erforderlich ist das persönliche Erscheinen einer Büroinhaberin bzw. eines Büroinhabers (oder der bevollmächtigten Vertretung) des federführenden Planungsbüros, ggf. der Büroinhaberin bzw. des Büroinhabers (oder der bevollmächtigten Vertretung) des Nachunternehmens und der für diesen Auftrag verantwortlichen Projektleiterin bzw. des verantwortlichen Projektleiters sowie der Bauleiterin bzw. des Bauleiters (sofern nicht Projektleiterin/ Projektleiter).

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

1
1

Größe der Unternehmen

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

285.639,00
EUR
285.639,00
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

1
faktorgruen Landschaftsarchitekten, 79100 Freiburg
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

faktorgruen Landschaftsarchitekten
DE 14 19 71 673
Mittleres Unternehmen
Merzhauser Straße 110
79100
Freiburg
Deutschland
DE131
patings@faktorgruen.de
0761 - 707 647 0
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Noch nicht bekannt
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

Angaben zum Wert des Auftrags

285.639,00
EUR

Angaben zum Angebot

1 - 591751
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung