Verfahrensangaben

Objektplanung Brandschutzsanierung BA 5, Achalmbad Reutlingen

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
13.11.2026
20.11.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtwerke Reutlingen GmbH
DE197553266
Hauffstr. 89
72762
Reutlingen
Deutschland
DE141
ausschreibung@stadtwerke-reutlingen.de
+49 7121-5820
+49 7121-582-3598

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Freizeit, Sport, Kultur und Religion

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg
08-A9866-40
Regierungspräsidium Karlsruhe
76247
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadtwerke Reutlingen GmbH betreiben gemeinsam mit der Stadt Reutlingen mehrere Hallen- und Freizeitbäder sowie ein Freibad. Zur langfristigen Sicherung des Badebetriebs und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der bestehenden Bäder führt die Stadtwerke Reutlingen GmbH schrittweise Maßnahmen zur Instandsetzung, Ertüchtigung und Modernisierung ihrer Bäder durch.

Das in der Innenstadt von Reutlingen gelegene Achalmbad wurde im November 1929 eröffnet und wird seither als Schwimmbad genutzt. Seit dem Jahr 2021 wird das Achalmbad schrittweise im laufenden Betrieb saniert und modernisiert.
Für das Gesamtbauvorhaben liegt ein Brandschutzkonzept vor, dessen Anforderungen Bestandteil der Baugenehmigung für das Gesamtbauwerk sind. Die sich hieraus ergebenden Anforderungen und Maßnahmen sind im Rahmen der weiteren Planung des vorliegenden Bauabschnitts zu berücksichtigen und in die Planung zu integrieren.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI (Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie bestimmte besondere Leistungen).

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadtwerke Reutlingen GmbH betreiben gemeinsam mit der Stadt Reutlingen mehrere Hallen- und Freizeitbäder sowie ein Freibad. Zur langfristigen Sicherung des Badebetriebs und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der bestehenden Bäder führt die Stadtwerke Reutlingen GmbH schrittweise Maßnahmen zur Instandsetzung, Ertüchtigung und Modernisierung ihrer Bäder durch.

Das in der Innenstadt von Reutlingen gelegene Achalmbad wurde im November 1929 eröffnet und wird seither als Schwimmbad genutzt. Das im Bauhausstil errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Anforderungen des Denkmalschutzes sind daher bei sämtlichen Planungs- und Ausführungsleistungen, soweit sie den Auftragsgegenstand betreffen, zu berücksichtigen und mit den übrigen öffentlich-rechtlichen und technischen Anforderungen abzustimmen.
Seit dem Jahr 2021 wird das Achalmbad schrittweise im laufenden Betrieb saniert und modernisiert. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wurden bzw. werden unter anderem neue Nutzungsbereiche, insbesondere ein Saunabereich und ein Dampfbad, geschaffen.

Für das Gesamtbauvorhaben liegt ein Brandschutzkonzept vor, dessen Anforderungen Bestandteil der Baugenehmigung für das Gesamtbauwerk sind. Die sich hieraus ergebenden Anforderungen und Maßnahmen sind im Rahmen der weiteren Planung des vor-liegenden Bauabschnitts zu berücksichtigen und in die Planung zu integrieren.

Der vorliegende 5. Bauabschnitt umfasst insbesondere Maßnahmen in folgende Gebäudebereichen:

- Teilbereiche des Untergeschosses,
- das Erdgeschoss einschließlich Eingangsbereich und Bistro sowie
- das Obergeschoss einschließlich des Umkleidebereichs.

Der konkrete Umfang der im Rahmen des 5. Bauabschnitts zu planenden und umzusetzenden Maßnahmen ergibt sich aus den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung und den dort benannten Bestands- und Planungsunterlagen.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung (für Gebäude und Innenräume) gemäß § 34 HOAI des noch nicht sanierten Bereichs des Achalmbades im Rahmen des 5. Bauabschnitts. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Ertüchtigung und Modernisierung der betroffenen Gebäudebereiche unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz, des Denkmalschutzes, des bestehenden Brandschutzkonzepts und der geltenden gesetzlichen, bauordnungsrechtlichen und technischen Anforderungen.
Die im Rahmen vorangegangener Bauabschnitte bereits sanierten bzw. fertiggestellten Gebäudebereiche sind nicht Gegenstand des vorliegenden Bauabschnitts.

Zur fachlichen Begleitung der Planungsphase wird mit dieser Ausschreibung ein Büro für die Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie für bestimmte besondere Leistungen gesucht. Im Anschluss sollen die Bauleistungen gewerkeweise umgesetzt werden.

Die Stadtwerke Reutlingen GmbH führt das Vergabeverfahren als öffentlicher Auftraggeber nach den einschlägigen Bestimmungen des Vergaberechts durch. Die Vergabe der gegenständlichen Architekten- und Ingenieurleistungen erfolgt nach den Vorschriften der Vergabeverordnung (VgV).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Reutlingen
Deutschland
DE141

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Die Leistungsphasen werden stufenweise abgerufen. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst der Abruf der Leistungsphasen 2 in einer ersten Stufe. Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 2), die Leistungsphasen 5 bis 7 (Stufe 3) und die Leistungsphase 8 (Stufe 4). Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Vergabeverfahren wird nach § 14 Abs. 3 VgV in Verbindung mit § 74 VgV als europaweites Verhandlungsverfahren mit vorherigem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.

Die Bieter haben der Stadtwerke Reutlingen GmbH zunächst ein erstes indikatives Angebot vorzulegen, welches den Anforderungen der zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen entspricht. Im Anschluss wird die Stadtwerke Reutlingen GmbH Verhandlungen mit den Bietern durchführen, wobei grundsätzlich nur eine Verhandlungsrunde vorgesehen ist.

Nach Abschluss der Verhandlungen wird die Stadtwerke Reutlingen GmbH - sofern erforderlich - die Anforderungen an die zu vergebenden Leistungen entsprechend den Ergebnissen der Verhandlungen anpassen und die Bieter zur Abgabe ihrer letztverbindlichen Angebote auffordern.

Die Stadtwerke Reutlingen GmbH wird die eingegangenen letztverbindlichen Angebote anschließend prüfen und anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien bewerten. Auf Grundlage der Angebotswertung wird ein Vergabevorschlag erstellt und anschließend der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAY69YMRP

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Bewerber/Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der entsprechenden Vorlage einreichen. Dieses Dokument ist unter der in dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.
3. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax, E-Mail oder über die nicht dafür vorgesehenen Funktionen der Projektplattform (etwa das Kommunikationstool) ist nicht zugelassen.
4. Den höchstens drei qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 bereit gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
5. Für den Fall, dass mehr als drei Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der maximal drei Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los treffen.
Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Teilnahmeantrag festgelegt.
6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen (vgl. Kapitel "Erklärung zur Richtigkeit der Angaben" im Teilnahmeantrag). Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben.
7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin elektronisch über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten im elektronischen Projektraum, den die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Von der Möglichkeit der Nachforderung fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV macht die Stadtwerke Reutlingen GmbH gegebenenfalls Gebrauch. Eine Nachforderung erfolgt unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung und wird gegenüber den betroffenen Bewerbern nach einheitlichen Maßstäben vorgenommen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist gemäß § 44 Abs. 1 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) sowie mindestens 3,0 Mio. EUR für Umweltschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistung der Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallen- und/oder Freibädern) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die durchschnittliche Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallen- und/oder Freibädern) gemäß § 46 Abd. 3 Nr. 2 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Benennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallen- und/oder Freibädern) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten zehn Jahren (Leistungen der Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallen- und/oder Freibädern) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
30,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Stadtwerke Reutlingen GmbH hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) zu beachten.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung